Aktuelle Berichte von Cornelia Behm
Es wäre ein kleiner Beitrag zum Abbau der strukturellen Nachteile des Kleinprivatwalds, wenn neben den ehrenamtlich arbeitenden Forstbetriebsgemeinschaften auch professionell arbeitende Zusammenschlüsse von Forstbetriebsgemeinschaften forstwirtschaftliche Maßnahmen planen und durchführen dürften.mehr
Berlin-Brandenburg zeigte sich auf der Biofach von seiner besten Seite und Produkte aus der Region konnten renommierte Preise der Biobranche einheimsen.mehr
Vertreibungen sind schwerste Menschrechtsverletzungen, die sich nicht wiederholen dürfen. Wer aber die Vertreibungen des 2. Weltkriegs grenzübergreifend aufarbeiten will, darf sie nicht mit juristisch haltlosen und politisch schädlichen Eigentumsansprüchen konterkarieren.mehr
Pünktlich zur Biofach 2012 wurden jüngste Daten über den Umsatz von Bio-Produkten veröffentlicht. Die Bundesregierung fordert daraufhin mehr Engagement von den Ländern, anstatt vor der eigenen Haustür zu fegen.mehr
Die Agrarausschussanhörung zur Waldstrategie der Bundesregierung hat einmal mehr gezeigt, dass es sich um ein dürftiges Papier handelt. Konkrete Handlungsansätze und Maßnahmenvorschläge fehlen fast vollständig. Der schwarz-gelbe Stillstand in der Wald- und Jagdpolitik wird zementiert.mehr
Die Lockerung der Hofabgasbeklausel durch das LSV-Neurordnungsgesetz hebt
die Widersprüchlichkeit und Widersinnigkeit der Hofabgabeklausel nicht auf. Die kann nur durch eine Abschaffung der Hofabgabeklausel aufgelöst werden. mehr
Nach Auffassung der EU-Kommission stehen die Flughäfen Europas vor einer Kapazitätskrise. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit macht sie Vorschläge, um bei Bedarf Betriebsbeschränkungen an Flughäfen aufheben zu können.mehr
Lesen Sie hier die Rede von Cornelia Behm zur ersten Lesung unseres Antrags.mehr
In der Abstimmung des Deutschen Bundestages zur Verlängerung des ISAF-Einsatzes, dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan, stimmte Cornelia Behm sowohl dem Entschließungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen als auch dem Antrag der Bundesregierung zu. Ihre persönliche Erklärung zu dieser Entscheidung lesen Sie hier.mehr
Die von der EU bisher geplante Förderung der Öko-Aquakultur gemäß EU-Bio-Verordnung ist unzureichend und entspricht nicht der, die Biobetriebe in der Landwirtschaft erhalten. In der Fischereiförderung sollte daher wie für den Öko-Landbau eine Beibehaltungsförderung eingeführt werden.mehr
Am Rande der Grünen Woche hat Ministerin Aigner erste Vorstellungen zu einem Regionalsiegel an die Öffentlichkeit gegeben. Leider wird Frau Aigners Konzept eher zur Verwirrung als zur Vereinfachung beitragen. mehr
Ein Bericht des BÖLW zeigt, dass Brandenburg im Bundesländervergleich sehr schlecht abschneidet, was die Ökolandbauförderung angeht.mehr
Solange die Naturwaldziele der Biodiversitätsstrategie nicht erreicht sind, sollte der Staat auf Einschläge in den für eine Sicherung als Urwald von morgen besonders geeigneten alten Wäldern verzichten. Ansonsten könnten sie vor einer Nutzungsaufgabe noch erheblich beeinträchtigt werden.mehr
Noch im Juli sagte der Verkehrsminister zu, die 3 Grünbrücken ohne Vorbedingungenzu finanzieren. Ob diese Zusage heute noch gilt, will er aber nicht mehr bestätigen. Das nährt die Vermutung, er habe sich längst dagegen entschieden. Zumal er das Bundesprogramm Wiedervernetzung längst abgesagt hat.mehr
Der Fortschrittsbericht der Bundesregierung zur Entwicklung ländlicher Räume macht erneut die Konzeptlosigkeit von Frau Aigner deutliche. Insbesondere was den Breitbandausbau angeht werden konkrete Ergebnisse vermisst.mehr
Die EU-Kommission hat im letzten Jahr Vorschläge zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Flughäfen vorgelegt. Der Lärmschutz kommt dabei unter die Räder.mehr
Eine kostenlose Übertragung von 140 Seen im Besitz der BVVG an das Land Brandenburg wird es nicht geben. Wenn das Land aber mit dem Kauf der Seen ihre Privatisierung verhindern will, dann muss es alle 140 Seen kaufen. Außerdem muss es eine Privatisierung gesetzlich ausschließen. mehr