Cornelia Behm, MdB

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4. September 2009

"Grün für Brandenburg": Stationen der Wahlkampftour Cornelia Behms

Freie Heide fest "Die Heide ist frei!" Eigentlich wollten sich die rund 2000 Demonstranten am 12. Juli 2009 zu einer Protestwanderung in Sewekow treffen. Doch nachdem Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung kurz zuvor erklärt hatte,  die Heide nicht als Luft Boden-Schießplatz nutzen zu wollen, wurde das Treffen ein Freudenfest. Auch Cornelia Behm war dabei und genoss die angenehme Stimmung.

 

Biofleischerei Velten Als Cornelia Behm mit dem bündnisgrünen Direktkandidaten für die Landtagswahl Dietmar Strehl die Biofleischerei in Velten besuchte, war sie beindruckt von der Qualität der Produkte. Die Verarbeitung des Fleisches, das nicht aus Massentierhaltung stammt, hat in Brandenburg lange auf sich warten lassen. Es ist dringend angebracht, die Verarbeitung von Bioprodukten im Lande weiter auszubauen. So lassen sich weitere Arbeitsplätze in der Branche schaffen und auch die Wertschöpfung bleibt in der Region.

 

Gerswalde SommertourDie Naturschutzjugend Brandenburgs (NAJU) hatte Cornelia Behm nach Gerswalde (Uckermark) eingeladen. In einem Gutshaus führt der Verein in den Sommermonaten regelmäßig Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche durch. Ein echter Gewinn für alle: Die Kinder fühlen sich im schönen Schlossgarten pudelwohl und lernen jede Menge über Pflanzen und Tiere. Und das Gutshaus ist samt Garten vor dem Verfall gerettet worden.

 

MP-TecAls Cornelia Behm die Firma MP-Tec in Eberswalde besuchte, staunte sie zuerst über das riesige Carport vor dem Firmengebäude. Es bestand aus unzähligen Solrzellen, die fortwährend Strom produzieren. Gleichzeitig war es Aushängschild dessen, was das Unternehmen zu bieten hat: Systeme zur Nutzung von Sonnenenrgie, die einfach und sehr flexibel einsetzbar sind. Getreu dem Motto: "Schütze das Klima und spare Geld dabei."

 

Prenden 1Ein Hilferuf ereilte Cornelia Behm als waldpolitische Sprecherin der bündnisrünen Bundestagsfraktion. Im Wandlitzer Ortsteil Prenden (Barnim) wurde auf einer Waldfläche soviel Holz geerntet, dass sich den Menschen vor Ort fast ein Kahlschlag darbot. Pikant daran: Das Flurstück wurde kurz zuvor von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben an einen privaten Holzhändler verkauft. Dieser hatte nur eines im Sinn: schnell abholzen und Geld verdienen. Rechtlich ist das eigentlich nicht möglich. Doch ganz offensichtlich enthält das Landeswaldgesetz Brandenburgs Regelungen, die diesen Raubbau am Wald doch erlauben. Dies erläuterte Cornelia Behm gemeinsam mit dem Spitzenkandidaten für die Landtagswahl Axel Vogel.

 

Stadtfest Belzig Beim Stadtfest in Belzig hatten Cornelia Behm und ihre Parteifreundin und Direktkandidatin für den Landtag Elke Seidel ihren Spaß. Auf dem Marktplatz standen die beiden Politikerinnen Rede und Antwort.

 

 

 

Badewannenrennen Beelitz Und etwas später waren die beiden beim Beelitzer Badewannenrennen zu Gast. Ins kühle Nass begaben sich die Damen allerdings nicht. Vielmehr erläuterten sie anderen Gästen den bündnisgrünen Kurs für die Bundes- und Landespolitik.

 

 

asgoodas.nu Die Firma asgoodas.nu wurde vom Frankfurter Studenten Christian Wolf gegründet. Er kauft gebrauchte Handys auf und lässt diese zum Weiterverkauf wieder aufarbeiten. Für den Ankauf nutzt er eine nutzerfreundliche Internetoberfläche. Nach Beantwortung weniger Fragen bekommt der verkaufende Kunde gleich den Preis für sein altes Gerät genannt. Er schickt der Firma das Gerät zu und bekommt den genannten Preis überwiesen. Sobald die Altgeräte getestet und wiederaufbereitet sind, verkauft die Firma asgoodas.nu die Produkte in Deutschland und anderen europäischen Ländern weiter.

 

Dachdecker Waske Ein Alleinstellungsmerkmal der Dachderei Waske in Siegadel ist, dass sich das Unternehmen auf eine spezielle Zellulose-Dämmung der Dächer spezialisiert hat. Mit dem nachwachsenden Rohstoff wird eine hervorragende Dämmwirkung erzielt. Cornelia Behm informierte sich gemeinsam mit dem bündnisgrünen Kandidaten für die Landtagswahl Andreas Rieger über die Entwicklung des Unternehmens. Dabei besprachen sie die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen für die Verwendung nachwachsender Rohstoffe am Bau, sowie über die Nachfrage bei den Kunden nach alternativen Dämmmaterialien. Außerdem standen Fragen zur Fachkräfte- und Ausbildungssituation in Handwerksberufen auf der Agenda.

 

Caleg Die Caleg-Schrank- und Gehäusebau GmbH in Calau ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung von Schaltschränken spezialisiert, die z.B. in Windkraftanlagen oder Solarkraftwerke eingebaut werden. Bei ihrem Besuch erfuhr die Bundestagsabgeordnete, wie komplex das vermeindlich simple Bauteil "Schaltschrank" eigentlich ist.

 

 

Offizierskasino Das Offizierskasino Dallgow-Döberitz steht unter Denkmalschutz. Der Verein „Geschichte und Kultur in Dallgow-Döberitz“ informiert vor Ort über die Geschichte des Denkmals und das von seinen Mitgliedern erarbeitete Nutzungskonzept. Cornelia Behm besuchte am Tag des Offenen Denkmals gemeinsam mit dem Direktkandidaten zur Bundestagswahl für den Wahlkreis 59 Oberhavel - Havelland II Dietmar Strehl und der Direktkandidatin zur Landtagswahl für den Wahlkreis 6 Havelland II Ursula Nonnemacher das Haus.

 

Grünkaufmesse Die Grünkauf-Messe in Potsdam ist in jedem Jahr ein fester Termin im bündnisgrünen Kalender. Gemeinsam mit der Europaabgeordneten Elisabeth Schroedter und dem Direktkandidaten für dei Bundestagswahl Axel Mueller machte Cornelia Behm einen Rundgang. Die Gäste wurden begleitet von den beiden Geschäftsführern der Messe Andreas Buchner und Anton von Rueden.

 

 

Stange Berlin Cornelia Behm besuchte gemeinsam mit Thomas Michel die Manufaktur für Schleifen, Krawatten und Westen. Ursprünglich in Berlin beheimatet, hat sich das Unternehmen mittlerweile in Teltow niedergelassen. Der Familienbetrieb setzt noch auf echte Handarbeit und besetzt so eine Marktnische.

 

 

Klärwerk StahnsdorfBei  einem Rundgang  informierte sich Behm gemeinsam mit dem Landtagswahlkandidaten Thomas Michel über Möglichkeiten der Wiedervernässung der Rieselfelder in Stahnsdorf und die Nutzung von Klärgas im Klärwerk. "Das Unternehmen handelt sehr weitsichtig, wenn es dazu beträgt, die Rieselfelder um Stahnsdorf wieder zu vernässen. Denn ein stabiler Wasserhaushalt in und um Stahnsdorf begünstigt auch die Arbeit des Klärwerks. Durch die  Wiedervernässung der ehemaligen Rieselfelder entstehen zudem Natur- und Erholungsgebiete mit einer überraschend hohen ökologischen Qualität. Die Wiedervernässung ist damit ein echter Gewinn für die Region." so Behm.

 

 

 

 

 

 

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