Cornelia Behm, MdB

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11. Mai 2009

Bürger müssen Uckermarkleitung mitplanen

Behm wirbt für Beteiligung an Planfeststellungsverfahren

Nachdem die geplante Höchstspannungsleitung durch die Uckermark nicht als Modellprojekt für Erdkabel in das Bundesgesetz aufgenommen wurde, ist nun mit einem Planfeststellungsverfahren für die Freileitung zu rechnen. Cornelia Behm ruft alle von der Trasse Betroffenen auf, sich an dem Verfahren zu beteiligen:

"Dass das Bundesgesetz die Uckermarkleitung nicht unter die Erde verbannt, ist tragisch. Aber noch ist das Kind nicht in den Brunnen gefallen. Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich an dem anstehenden Planfeststellungsverfahren zu beteiligen. Die Unterlagen werden für die von den Planungen Betroffenen offen einsehbar sein. Nur wer sich damit beschäftigt wird die Möglichkeit haben, seine persönlichen Interessen einzubringen." so die bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete.

Laut Behm gelte es, Vattenfall "genau auf die Finger zu schauen". Sie plädiert dafür, dass die an der geplanten Trasse gelegenen Kommunen eng mit den anerkannten Naturschutzverbänden  kooperieren. Dort liege eine erhebliche Fachkompetenz.

 

 

 

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