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Die bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete Cornelia Behm meldet sich mit einem Vorschlag zum Verbleib des ‚Flugschiffs’ am ‚Haus des Reisens’ in der Friedrich-Ebert-Straße 115/Ecke Yorckstraße zu Wort:
„Wenn das ‚Haus des Reisens’ abgerissen wird, wird die von den Künstlern Peter Rohn und Christian Roehl geschaffene Metallinstallation heimatlos. Die Stadt Potsdam bzw. die Eigentümerin Pro Potsdam sind gut beraten, in die Suche nach einem neuen Ausstellungsort die Schöpfer des Werkes einzubeziehen.
Ein Flugobjekt passt gut an einen Flughafen. Deshalb sollte Pro Potsdam als Besitzerin des Kunstwerkes mit dem Management des Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI) in Verhandlungen treten. Dort wird sicher ein geeigneter Platz zu finden sein.“
Der Künstler Peter Rohn favorisiert nach Äußerungen in der Presse den BBI als neuen Ausstellungsplatz. Das Kunstwerk würde thematisch gut dorthin passen. Innerhalb der Pro Potsdam ist dem Vernehmen nach auch ein Standort an einer Wand der neuen Sporthalle am Luftschiffhafen im Gespräch. Behm hält diesen Standort jedoch für ungeeignet, weil das Kunstwerk dort auf Grund der Stadtrandlage nicht die öffentliche Wahrnehmung genießen wird, die es verdient. Auch ein thematischer Bezug ist hier nicht mehr gegeben.